Gute Fragen
Für einen ganzen Kindergarten zu kochen, das klingt für den ein oder anderen vielleicht erstmal nach einer Challenge, aber man wird sehr schnell routiniert, versprochen! Und die Kinder sind jedes Mal unglaublich stolz, wenn sie das Essen für alle mitbringen, ein schöner Akt der Gemeinschaft. Noch dazu reisen sie auf ihren Tellern jeden Tag einmal um die Welt und sowieso klar: Das Essen schmeckt einfach besser als vom Caterer.
Die älteren Kinder, die neugierig sind aufs Wasser, fahren einmal die Woche gemeinsam mit Erziehenden mit einer direkten Buslinie ins Hallenbad - zum Planschen und Schwimmen lernen.
Wir haben keinen eigenen Garten, aber einen kleinen Innenhof zum Bobbycarfahren und eine nahegelegene, große Wiese zum Toben und Blättersammeln. Außerdem erobern wir uns jede Woche die Spielplätze der Umgebung, so lernen wir auch verantwortungsvoll durch die Stadt und ihre Straßen zu gehen.
14 Kinder, zwei feste pädagogische Fachkräfte und Unterstützung durch Freiwillige im FSJ. Dadurch hat jedes Kind verlässliche Bezugspersonen und bekommt die Aufmerksamkeit, die es braucht. Unser Team ist schon seit vielen Jahren zusammen und eingespielt. Niemand muss sich Sorgen machen, dass die Kinder sich an schnell wechselndes Personal immer wieder neu gewöhnen müssen.
Nein. Wir begleiten die Kinder liebevoll beim Sauberwerden und wickeln, solange es nötig ist. Jedes Kind darf sich dabei die Zeit nehmen, die es braucht.
Ja, das ist uns besonders wichtig. Jedes neue Kind bekommt eine behutsame Eingewöhnung mit fester Bezugsperson, und unser Team hat im Alltag genau im Blick, wie sich Freundschaften und die Rolle in der Gruppe entwickeln — und hilft, wo es nötig ist.
Beides. Der Wochenrhythmus gibt den Kindern Halt und Verlässlichkeit — sie wissen, was sie erwartet. Innerhalb dieses Rahmens bleiben wir aber flexibel: Wenn das Wetter, die Stimmung oder eine spannende Idee der Kinder danach ruft, ändern wir den Plan auch mal spontan.
Behutsam und im Tempo des Kindes. Am Anfang begleitet ein Elternteil das Kind für kurze Zeit in die Gruppe, danach werden die gemeinsamen Zeiten Schritt für Schritt kürzer und die eigenen länger. Eine feste Bezugsperson aus dem Team ist dabei immer an der Seite des Kindes, und wir stimmen uns eng mit den Eltern ab — manche Kinder brauchen zwei Wochen, andere länger. Beides ist völlig in Ordnung.
Schreib uns einfach — wir antworten gern persönlich.
Frage stellen